Reizblase – Ein Problem mit dem Harndrang

Unter einer Reizblase versteht man das Problem, wenn die Blase nicht optimal funktioniert und plötzlicher Harndrang eintritt, auch in völlig unvorhergesehenen Situationen. Dieser Drang kann dabei so stark sein, dass man ihn schwer unter Kontrolle halten kann – die Reizblase kann sogar zu unfreiwilligem Urinieren führen.

Eine Reizblase kann in jedem Alter und bei beiden Geschlechtern auftreten, jedoch sind Frauen häufiger betroffen.

Wer unter einer Reizblase leidet, erzählt es aus Schamgefühl oft niemandem und isoliert sich vom beruflichen und sozialen Leben. Das muss aber nicht sein – denn mit Hilfe einer genauen Analyse des Problems lassen sich die Symptome einer Reizblase recht einfach behandeln, so dass man den Tag wieder unbeschwert genießen kann.

Reizblase Symptome & Ursachen

Die Anzeichen und Symptome einer Reizblase erscheinen in den meisten Fällen aufgrund unfreiwilliger Kontraktionen in den Blasen-Muskeln – dieses Zusammenziehen der Muskeln verursacht auch den Harndrang. In manchen Fällen sind die gefühlten Symptome der Reizblase aber derart stark ausgeprägt, dass man sogar ohne Muskelkontraktionen Harndrang verspürt.

Weitere typische Reizblasen-Symptome sind:

  • Starker, plötzlicher Drang, urinieren zu müssen.
  • Unfreiwilliger Verlust von Urin nach dem Urinieren.
  • Unfreiwilliger Verlust von Urin vor dem Urinieren.
  • Sehr häufiges Urinieren (mehr als 8x in 24 Stunden).
  • Mehrmaliges Aufwachen in der Nacht und Harndrang verspüren.

Es gibt mehrere Faktoren, die als Ursache der Reizblasen-Symptome in Frage kommen, oder zumindest eine Rolle spielen.

Zu diesen Faktoren zählen:

  • Neurologische Krankheiten, wie z.B. Parkinson, Schlaganfall, Multiple Sklerose.
  • Nierenprobleme, Diabetes.
  • Entzündungen im Urinaltrakt können eine Reizblase auslösen.
  • Blasensteine.
  • Faktoren, die den Fluss aus der Blase beeinträchtigen, wie z.B. vergrößerte Prostata oder Verstopfungen.
  • In manchen Fällen kann man die Reizblasen-Symptome keiner bestimmten Ursache zuordnen.

Behandlung Reizblase – Medikamente

Die Behandlung der Reizblase sollte generell mit dem Arzt abgesprochen werden. Dieser könnte beispielsweise vorschlagen, die Blase zu trainieren, die Flüssigkeitenzufuhr zu regulieren, die Häufigkeit der Toilettengänge zu planen und die Unterleibsmuskeln zu trainieren.

Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung einer Reizblase ist mit rezeptfreien Medikamenten:

Reizblase BehandlungGRANU FINK® Femina dient der gezielten Behandlung der Reizblase und enthält eine sorgfältig aufeinander abgestimmte Wirkstoffkombination aus Gewürzsumach, Arzneikürbis und Hopfen. Die Naturarznei stärkt und kräftigt die Blasenfunktion und wirkt auf das gesamte Blasen-Beckenboden-System.

 

Reizblase BehandlungCYSTO FINK® ist ein auf der Pflanze Echte Goldrute basierendes, leicht schmerzstillendes Reizdarm-Medikament und dient der Harnwegs-Durchspülung sowie der Behandlung von Reizzuständen in der Blase, wie z.B. Entzündungen oder Grießbildung in den Harnwegen, Harndrang und Reizblase. Auch zur Vorbeugung von Nierensteinen.

 

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